Sabina Masel Coaching

Heilung durch Bewusstsein

Man bekommt immer den Hund den man braucht.


Wie Hunde auf die menschliche Psyche wirken.



Der Kontakt zu Tieren hilft nach meiner Erfahrung vor allem Menschen mit depressiven Verstimmungen und Angstgefühlen. Jenen, die von anderen Menschen oft enttäuscht oder verletzt wurden, können Hunde helfen, weil sie in den meisten Fällen nur lieben und geliebt werden wollen. Studien haben ergeben, dass schon zehn Minuten Kontakt mit Hunden das Oxytocin-Level erhöhen kann. Oxytocin ist ein Hormon, das soziale Bindungen stärkt und das Gefühl der Geborgenheit hervorruft. Außerdem reduziert es Stress und hebt die Stimmung.


Bindung

Der Kinderpsychiater John Bowlby und die Psychologin Mary Ainsworth entwickelten in den 60er-Jahren die sogenannte Bindungstheorie. Eine der Grundlagen für den Aufbau dieser Bindungstheorie war die durch den amerikanischen Psychologen und Verhaltensforscher Harlow durchgeführten Tierversuche zum Thema Mutter-Kind-Bindung.

Die sichere Bindung

Hat der Hund eine sichere Bindung zu seiner Bezugsperson, dann weiß er, dass diese Person keine Gefahr für ihn darstellt, auch wenn sie klare Grenzen setzt. Im Gegenteil, diese Person ist sogar seine Lebensversicherung. Zudem ist diese Person eine Bereicherung in seinem Leben, denn von ihr lernt der Hund, was er selbst gern lernen möchte, nämlich lebenspraktische Fertigkeiten. Seine Bezugsperson kann ihn begeistern und wird als geistesverwandt angesehen. Der Hund orientiert sich nicht nur an dieser Person, sondern identifiziert sich größtenteils mit ihr.

 

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